Kurzfilme von Refugees auf Lesbos

Humanity is more important than what is written on a few papers

Vor drei Monaten haben wir auf Lesbos ebenfalls den jungen Fridoon Joinda getroffen, der als Medienschaffender seine unfreiwillig auf Lesbos verbrachte Zeit nutzt, um auf die Situation der dort an der Weiterreise gehinderten Geflüchteten aufmerksam zu machen. Seine jüngsten Werke sind der Kurzfilm „I am not dangerous“
sowie gemeinsam mit seinem Bruder der 10-Minüter „Hope“: https://www.youtube.com/watch?v=0fzox66shEs&feature=youtu.be („With borrowed cameras and equipment, we made this movie while stuck on Lesvos with thousands of others, waiting for months for the Greek government to hear our stories and allow us into the rest of Europe.“).

Alle Credits an Joinda Production!